HISTORISCHER STÄDTEATLAS DER SCHWEIZ ATLAS HISTORIQUE DES VILLES SUISSES ATLANTE STORICO DELLE CITTÀ SVIZZERE

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Liestal
Nach langer Vorbereitungsphase während der die quellenmässigen, finanziellen und personellen Ressourcen abgeklärt werden mussten, befindet sich der Atlas für die basellandschaftliche Hauptstadt nun in Ausführung. Die Publikation ist im Jahre 2008 zu erwarten.
Projektleiterin:
PD Dr. Dorothee Rippmann
D.rippmann@access.uzh.ch

Nebenstehend:
Urkataster der Altstadt und Parzellenstruktur im Umland
Auf der Grundlage der Katasterpläne von Friedrich Baader von 1824-1826.

Die Stadt liegt in Spornlage auf einem Hügel. Sowohl die Befestigung als auch die langstreifige Parzellierung der Gewannflur gehen auf das Mittelalter zurück. Lebensader der Stadt sind die von Orisbach und Ergolz abgeleiteten Kanäle, die so genannten Teiche, und der "See" am Fuss der Altstadt. Während die Mehrheit der Bevölkerung in den Häusern im Stadtkern Platz findet, sind für die Lebensmittel- und Baumaterialversorgung wichtige Mühlen- und Sägerei-Betriebe in der Gewerbesiedlung am unteren Gestadeck ausserhalb des Mauerrings angesiedelt. In den Landstrassen nach Basel und Lausen beginnt die Vorstadtbildung. Im offenen Feld, an den Wegen beidseits der Ergolz, besitzen die Liestaler kleine Scheunen und "Heuhäuslein". Schon 1770 war der ehemalige Stadtgraben aufgefüllt und darin Küchengärten angelegt worden. Auch das obere Gestadeck wird als Gartenland genutzt.

Urkataster Liestal

Chur
Die Initiative für einen Historischen Städteatlas wurde vom Institut für Kulturforschung Graubünden (Dr. Georg Jäger) ergriffen. Das Projekt hat sich im Jahre 2006 konkretisiert. Projektverantwortliche:
Frau Dr. Karin Fuchs
karin.fuchs@kulturforschung.ch